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ARMY Magazine bewertet: SUGAs Frisuren

Es ist schon wieder Montag. Ihr scrollt durch ARMY-Twitter (oder Facebook, Instagram etc.) und seht einen Beitrag, der mit „SUGAs beste Haarfarbe ist …“ anfängt – ein richtiger Krieg bricht aus. Also, warum wagt ARMY Magazine den Schritt ins Chaos und bewertet SUGAs Frisuren? Wir beantworten es euch: dieser Instagram-Post. Bevor wir beginnen, gibt es hier einen Disclaimer: Wir denken, dass SUGA mit egal welcher Haarfarbe absolut fabelhaft aussieht! Dieser Blogpost soll nicht besonders ernst genommen werden und wir hoffen, dass dies eine unterhaltsame Reise in die Vergangenheit für euch sein wird.

Legen wir los!


Ein rothaariger SUGA begrüßte ARMY bei den 2021 American Music Awards und „Permission To Dance on Stage - LA“-Konzerten nach eineinhalb Jahren Trennung. Profi-Armband-Reperateur und Dis-ease-Rapper. 13/10.




Ein fester Bestandteil der „Most Beautiful Moment in Life“-Ära? Mint-SUGA. Der größte Betrug am Fandom war, als wir herausfanden, dass es Haarkreide und keine richtige Farbe war. Bonuspunkte für dieses Video von Mint-SUGA, in welchem er I Need U auf dem Klavier spielt. 11/10, weil wir immer noch nicht über Yoonkook aus dem RUN-Musikvideo hinweg sind (ja, wir haben diese Richtung eingeschlagen und es tut uns auch direkt wieder leid).



Silber-SUGA hatte über die Jahre verteilt einige Auftritte und veränderte damit jedes Mal den Lauf der Geschichte. FIRE-Ära-Platin-SUGA gab uns das legendäre 불타오르네. Young Forever-SUGA lässt uns immer noch in Tränen ausbrechen. Zusätzlich gab uns Silber-SUGA aus 2021 wahre geschlechtsneutrale Mode und tiefgreifende Interviews für Vogue und GQ. Silber-SUGA verrät uns: „Es gibt absolut keine Notwendigkeit dafür, die Größe des eigenen Traums mit der eines anderen zu vergleichen. [...] Ich habe momentan auch keinen Traum. Macht mich das unglücklich? Nein, macht es nicht. [...] Ich bin mir sicher, dass mich ein weiterer Traum erreichen wird.“ 1.000.000/10, weil wir alle ab und an diese Erinnerung brauchen.



Man kann nicht über die MIC Drop-Ära reden, ohne den weißhaarigen SUGA zu erwähnen. Denn wer würde einfach mitten in der Performance aufhören zu rappen, um zu beweisen, dass BTS nicht Playback singen? Außerdem schrieb dieser SUGA als Teil von BTS’ Auftritt bei den 2017 American Music Awards – der allererste von koreanischen Künstler:innen – Geschichte. 12.000/10, weil es keinen Platz für Hater:innen gibt.



Fake Love-Dauerwellen-SUGA (mit Haarverlängerung in der Butter-Ära erneut zum Leben erweckt), erinnert uns daran, dass wir das Beste aus beiden Welten haben können. Natürlich ist niemand perfekt, aber er ist nah dran. Ob sich das in eine Liste von Hannah-Montana-Anspielungen verwandelt? Vielleicht. 10/10. Wir hoffen, dass es ihm gut geht.



Irokesenschnitt-SUGA erinnert uns daran, große Träume zu haben! Dieser Pre-Debüt-SUGA produzierte pro-demokratische Kracher wie 518-062 und nahm am Rap-Battle der Big-Hit-Audition teil (Videomaterial des Finales gibt es hier!). Ohne ihn wären wir nicht hier. 10/10.



Der dunkelblaue SUGA blieb nicht lang, aber machte das Beste aus seiner Zeit mit uns: Er lief für Louis Vuitton, zeigte seine Gebärdensprache, um taube und schwerhörige Fans im Permission To Dance-Musikvideo zu unterstützen und traf so den Nagel einfach auf den Kopf. 10/10. Nicht zu verwechseln mit dem ozean-blauen SUGA aus der DNA-Ära, der ebenfalls eine 10/10 ist.



Der rothaarige SUGA war ein frühes Bangtan-Highlight und hatte Auftritte in Just One Day, Boy in Luv und N.O. Während dieser Ären wurden ihm immer wieder Klagen angedroht. Die Frisur verschwand für eine Weile, aber kam dann später etwas dunkler und voluminöser für das IDOL-Musikvideo in 2018 zurück. 11/10.



RM vermisst den rosa SUGA – wir auch. Wir konnten ihn kurz zwischen Danger und HYYH sehen, und erhaschten 2021 einen weiteren flüchtigen Blick. 12/10, weil wir mit unserem Leader nicht diskutieren.



Über den blonden SUGA – auch der originale Agust D – gibt es einiges zu erzählen. Vom D-Boy zum Mad King stehen die blonden Haare, wie SUGA in einem Livestream erzählt, repräsentativ für das Alter Ego des Rappers, das kein Blatt vor den Mund nimmt. Jedoch hatte er auch zarte Momente: Während seiner Trivia: Seesaw-Performance und des 2021 Muster-Konzerts schickte er virtuell Liebe an ARMY. 20.000/10. Niemand hat sich vom Schwerttanz in Daechwita erholt.